Anlagen in Oldtimern: Wann es sich lohnt

Wer sich in einem bestimmten Bereich ein wenig auskennt, kann damit anfangen, dort Geld in Raritäten anzulegen. Das funktioniert beispielsweise durch Gemälde, alte Teppiche, aber auch durch alte Weine und insbesondere Oldtimer. Wir wollen uns heute das letzte Produkt als Anlage anschauen.

Oldtimer

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Man sollte sich gut auskennen

Hier gilt in erster Linie, dass man die Finger von diesen Anlageprodukten lassen sollte, wenn man sich nicht bestens mit diesen auskennt. So sollte man bestenfalls ein Mechaniker sein, schlimmstenfalls jedoch ein Hobby-Mechaniker, wenn man sich Oldtimer als Geldanlagen zulegen möchte. Man sollte den Markt im Überblick behalten und gleichzeitig handwerkliches Können an den Tag legen.

Nur Oldtimer kaufen, die im Wert steigen

Nur weil ein Auto alt ist, steigt es nicht gleich im Wert. Es gibt genug ältere Autos, von denen es genügend Modelle gibt, damit der Wert nicht steigen muss. Alte Sportwagen beispielsweise neigen dazu, immer im Preis zu steigen. Wenn man zudem ein Auto extrem gut erhält, kann man es normalerweise für einen vergleichsweise guten Preis loswerden. Wenn man vorhat, sich einen Oldtimer wirklich als Anlageprodukt zu kaufen, sollte man sich natürlich darüber informieren, welche Modelle stabile Preise halten.

Kleine Reparaturen vermehren den Wert

Wichtig ist das handwerkliche Wissen insbesondere, damit man kleine Reparaturen am Fahrzeug vornehmen kann. Indem man die kleinere Teile austauscht und dafür sorgt, dass der Motor und das Auto allgemein einwandfrei laufen, erhöht man immer weiter den Wert. Ein M3 von vor über 30 Jahren ist umso mehr wert, umso besser er im Schuss ist und umso besser man ihn noch fahren kann.

Den Käufer muss man finden

Problematisch an diesem Finanzprodukt ist jedenfalls, dass man am Ende auch einen Käufer finden muss. So sind die meisten Raritäten nicht von jedem gewollt, man muss ganz besondere Liebhaber finden, die gerne große Summen Geld dafür ausgeben. Einen Käufer zu finden, kann sich nun als Problem herausstellen, muss das jedoch nicht. Prinzipiell kommt es darauf an, welches Auto man sich genau zugelegt hat. Finden lassen sich potentielle Käufer an folgenden Orten:

  • Auktionshäusern
  • Werkstätten
  • Autotreffen
  • Museen
  • Bei Bekannten Liebhabern

Fazit

Wie wir sehen konnten, kann man tatsächlich sein Geld in Oldtimer investieren. In erster Linie sollte man sich bestens mit der Thematik auskennen, damit man sowohl den Markt überblicken kann, als auch Arbeiten am Auto vornehmen. Anschließen kann man auf jeden Fall viel Geld und Spaß aus dieser Sache herausholen, Gegebenheiten wie den Abstellplatz braucht man natürlich.

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